Archiv der Kategorie: Allgemein

Catmiralitätisches

Weihnachten steht vor der Tür!

Ich weiß, es sind noch fast zwei Monate bis zum Fest der Liebe und natürlich der Geschenke. Für den Büchermarkt sind zwei Monate allerdings nicht wirklich lang.

Das sieht man schon an den Lieferzeiten für die Catmiralität. Die Amazonier, die gar nicht möchten, dass das nicht bei ihnen publizierte Buch überhaupt Käufer findet, haben eine Lieferzeit von immerhin rund zwei Monaten für die neu erschienene Catmiralität festgelegt – meine Bücher dort zu bestellen, ergibt also keinen Sinn. Bei anderen Online-Shops geht das schon schneller, da sind das dann schon mal lediglich 10 Tage.

Da sich nach dem Konkurs des größten Barsortimenters weder Buchhandel noch Zwischenhandel trauen, andere als verkaufsträchtige Mainstreamliteratur (am besten der einschlägigen Bestsellerlisten) auf Lager zu nehmen, wird wohl die Catmiralität kaum jemals von einem auf den anderen Tag erhältlich sein. Erhältlich ist sie prinzipiell aber überall im Buchhandel. Wer sicher gehen möchte, dass das Buch in vertretbarem Zeitraum geliefert wird und auch noch ich als Autor (sowie Tier- und Artenschutzprojekte) davon profitieren, der bestelle das Buch so bald wie möglich hier im Autorenweltshop:

Apropos sicher gehen: Mit der Catmiralität als Weihnachtsgeschenk seid ihr bei Katzenfreunden immer auf der sicheren Seite (warum? Einfach mal ins Innenleben der Catmiralität schauen), vorausgesetzt, ihr lasst euch mit der Bestellung nicht alluzuviel Zeit. Denn je näher das Fest rückt, desto länger werden die Lieferzeiten (übrigens nicht nur für die Catmiralität, sondern für alle meine bei BoD publizierten Bücher wie z.B. Das Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon, Schiffbruch vor Sumatra, Schiffskater Pixie oder Rotbarts wilde Verwandte).

 

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Corona-Krisen-Patenschaft für das Exotenasyl

Liebe Leser,

wie ihr wisst, unterstütze ich das Raubtier- und Exotenasyl in Ansbach mit Erlösen aus meinem Buch „Rotbarts wilde Verwandte“. Aus aktuellem Anlass möchte ich heute mit dem Beitrag von Michi vom Raubtier- und Exotenasyl zudem direkt für eine Corona-Krisen-Patenschaft werben

Liebe*r Tierfreund*in!

Auch wenn es viele vielleicht nicht mehr hören können: Corona ist noch da und bringt für spendenabhängige, gemeinnützige Organisationen auch weiterhinein große Probleme. Nicht nur weil in schwierigen Zeiten die oft lebensnotwendigen Spenden wegbrechen, sondern weil auch viele regelmäßigen Aktivitäten wegfallen, oder nur sehr eingeschränkt stattfinden können. Das führt dazu, dass Events, die sonst einen kontinuierlichen, halbwegs planbaren Unterstützungsbeitrag beigesteuert haben (z.B. Tage der offenen Tür, Gruppenbesuche, Feste, Kindergeburtstage, Foto-Tage, etc.) keine Gelder mehr einbringen.
Das Raubtier- und Exotenasyl in Ansbach ist da keine Ausnahme. Die Kosten laufen weiter, denn Tiere brauchen täglich Futter und Betreuung, aber auch Tierarzt, Strom und Wasser sowie alle anderen Rechnungen müssen pünktlich bezahlt werden. Und das ist aktuell nicht selten eine Herausforderung.  Deshalb sind wir besonders dankbar, für jeden, der uns auch in diesen Zeiten unterstützt. Jeder Spender ist uns wichtig! Denn jeder einzelne Euro zählt, und hilft allen unseren Tieren – trotz Corona – ein artgerechtes Leben in Würde und Sicherheit zu führen. Bleibt bitte an unserer Seite! Herzlichen Dank dafür!

Doch jetzt gibt es etwas Neues! Besondere Zeiten brauchen besondere Ideen! Für alle diejenigen, die dazu beitragen möchten unseren Tieren in der Krise noch mehr Versorgungssicherheit zu gewährleisten, um z.B. höhere Futterkosten abzufedern, gibt es nun die Möglichkeit, das in konkrete Hilfe umzusetzen: Die Corona-Krisen-Patenschaft.

Corona-Krisen-Patin, oder Corona-Krisen-Pate zu werden bringt all unseren Tieren einmalig eine zusätzliche Hilfe in dieser schwierigen Zeit. Das hilft sehr bei all den kostenrelevanten Herausforderungen, die trotz schwieriger Zeiten geordnet bedient werden müssen. Alles ist einfach teurer geworden. Die Corona-Krisen-Patenschaft ist deshalb eine einmalige Spende von mindestens € 50,-  die in der Corona-Krisen-Zeit all unseren Tieren zugutekommt. Der Betrag kann natürlich auf Wunsch aufgestockt werden. Wir sind wirklich für jeden Euro von Herzen dankbar. Bei einer solchen Überweisung auf das Vereinskonto muss beim Verwendungszweck CPR eingetragen sein. Nur dann können wir die Spende auch zuordnen. Auf Wunsch erhält dann jeder Corona-Krisen-Pate eine spezielle Paten-Urkunde. Dazu bitte eine kurze Mail an corona-patenschaft@raubkatzenasyl.org – die personalisierte Urkunde kommt dann auf gleichem Weg zurück

Bitte helfen Sie uns, wenn es Ihnen möglich ist, mit Übernahme dieser einmaligen, aber besonderen Corona-Krisen-Patenschaft, um all unsere Tiere sicher durch diese Krise zu bekommen. Ganz herzlichen Dank!

Liebe Grüße,
eurer Michi
vom Raubtier- und Exotenasyl e.V.

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Mit Rotbart durch die Krise

Ein Startnext Crowdfundingprojekt

Während ich durchaus die körperliche Distanz in Coronazeiten befürworte, habe ich erheblich etwas gegen eine so oft propagierte soziale Diszanz. Die gibt es auch ohne Corona schon zur Genüge. Und so habe ich mich entschlossen, die soziale Distanz trotz des notwendigen Verzichts auf Publikumslesungen und Veranstaltungen durch ein Video-Eventlesungsprojekt zu durchbrechen. Worum es dabei geht, schaut es euch einfach an und entscheidet, ob es euch eine kleine Unterstützung wert ist. Dabei ist Geld das eine, das Verbreiten des Projektes ist nicht weniger wichtig.

Hier gehts zum Projekt

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Video-Benefizlesung für EL CAPITÁN animal project

Schiffskater Pixie im Einsatz für seine Artgenossen auf Fuerteventura

Was macht ein Buchautor, wenn er wegen Corona keine öffentlichen Lesungen mehr machen kann? Richtig, er quatscht einfach in die Laptop-Kamera.
Was macht ein Tierschutzverein, dem die Spendeneinnahmen wegen Corona wegbrechen? Richtig er ruft in diesen Zeiten fast ungehört um Untertützung, um den eigentlichen Leidtragenden, den Tieren, weiter helfen zu können. Lesen, schauen und hören Sie weiter auf Katzen-Kultur

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Hörprobe aus Forscher, Katzen und Kanonen

Die fiktiven Schiffskatzen aus den Rotbartsaga- und Schiffskater Pixie- Reihen haben ein gemeinsames Vorbild: Den realen Schiffskater Trim. Der ist 1801 mit Matthew Flinders nach Australien gesegelt, um den Kontinent zu vermessen. Mit seinen von Flinders dokumentierten Streichen und Abenteuern führt Trim den Leser durch mein Sachbuch „Forscher, Katzen und Kanonen. Über Leben und Arbeit von Forschungsreisenden  im 18./19. Jahrhundert“. In der folgenden Hörprobe begeben wir und in die Welt zwischen Achterdeck und Vorschiff zu den Jungen Herren jeden Alters.

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