1612: Der englische Seefahrer Thomas Button erforscht die Hudson Bay
Hudson Bay und Nordwestpassage, abenteuerliche Geschichten um Ruhm und Profit
Als der englische Seefahrer Thomas Button im Mai 1612 mit den Schiffen Resolution und Discovery nach Amerika aufbrach, da hatte er mehrere Aufträge seines Königs James I. im Gepäck. Er sollte zum einen die Hudson Bay erforschen und die Besitzansprüche der Krone am umliegenden Land bestätigen, dabei möglichst die Nordwestpassage – also den nördlichen Seeweg nach Asien – finden und so nebenbei noch seinen 1610 verschollenen Kollegen Henry Hudson aufspüren. Button war nicht der letzte, der vor allem in der Hudson Bay nach der Nordwestpassage suchte und dabei seine Spuren in den arktischen Gewässern Kanadas hinterließ. Weiter auf GeschiMag
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1812: Die amerikanische Fregatte USS Constitution vernichtet die britische HMS Guerriere
Die Geburt des Mythos von der unschlagbaren US-Navy
Während des amerikanisch- britischen Krieges von 1812, hatten die wohl spektakulärsten Fregattenduelle stattgefunden. Dazu zählen die Gefechte zwischen der USS United States und der HMS Macedonian, der USS Constitution und der HMS Java sowie der USS Chesapeake und der HMS Shannon. Das Duell zwischen der USS Constitution und der HMS Guerriere gehört dabei zu jenen, die den Mythos der unschlagbaren US-Navy begründet hatten. Es waren komplexe Zusammenhänge zwischen den napoleonischen Kriegen in Europa, der in diesem Zusammenhang stehenden britischen Handelsblockade amerikanischer Häfen und nicht zuletzt amerikanischen Ambitionen zur Eroberung Kanadas, die am 18. Juni 1812 zur Kriegerklärung der USA an Großbritannien führte. Weiterlesen
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Entdeckungsreisen in die Geschichte
eine kulturgeschichtliche Artikelserie von Wolfgang Schwerdt
Es sind meist einzelne Ereignisse in der Geschichte, die Anlass dazu geben, kulturgeschichtliche Hintergründe und Zusammenhänge zu erforschen. Mit der neuen Serie, in der Wolfgang Schwerdt in unregelmäßigen Abständen Ereignisse aus Jahren mit der 12 vorstellt, möchte er dem Leser die Vertiefung des jeweiligen Themas schmackhaft machen. Weiterlesen
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1812: Hawaiianischer Sandelholzhandel wird zum königlichen Monopol
König Kamehameha I. und der Aufbruch in die moderne Welt
Kamehameha I. war ein Nachfahre eines der Könige der damals so genannten Sandwichinseln, den James Cook 1779 für vermeintliche Diebstähle der Eingeborenen als Geisel nehmen wollte. Cook bezahlte seine Aktion, die letztendlich auf einem gravierenden kulturellen Missverständnis beruht haben dürfte, am 14. Februar 1779 mit seinem Leben. Kaum 30 Jahre später war Hawaii unter Kamehameha I. Anlaufstelle internationaler Händler. 1812 schließlich erklärte der erste König der pazifischen Inselgruppe den lukrativen Sandelholzhandel zum königlichen Monopol. Lesen Sie weiter auf GeschiMag
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