Einladung in die Schiffskatzentaverne
Es ist schon lange her, da habe ich im Rahmen meiner legendären „lyrischen fünf Minuten“ folgende Zeilen gedichtet:
Wer glaubt, vom Dichten würd man satt,
von literarisch Bücherschar,
der muss wohl haben einen Schatt‘,
Satire, Lyrik, Schreiben gar,
das alles lebt von Alimenten,
sei es in Form von Honorar,
Buchkauf, Tantiemen oder Spenten.
Nicht weises Wort gibt Körperkraft
nicht Bücher dienen dem Verzehr,
die Muse nicht den Hunger schafft,
da müssen einfach Kröten her.
Zum Zwecke der Krötenbeschaffung für Buchprojekte und die von mir unterstützten Tier- und Artenschutzinitiativen habe ich seitdem auf meinen unterschiedlichen Blogs verschiedene projektbezogene exklusive „Dinge“, wie Postkarten, Kunstdrucke, Magnetbuttons oder spezielle Autorenbücher angeboten, Crowdfundingprojekte gestartet und vieles mehr. Und so langsam dürfte nicht nur mir, sondern auch euch der Überblick verloren gegangen sein.
Und so habe ich mich entschlossen, mit der Schiffskatzentaverne auf der Plattform Ko-fi einen zentralen Treffpunkt einzurichten, in dessen Shop ihr in den obengenannten „Dingen“ stöbern und euch in der Taverne über neue Projekte informieren könnt. Bei einer virtuellen Tasse Kaffee lässt es sich zudem gemütlich miteinander plaudern.
Natürlich gibt es beim Besuch der Taverne weder Kauf- noch Kaffeezwang oder auch nur eine entsprechende Erwartung. Oft genug ist ein nettes Feedback, eine virtuelle Plauderei wenigstens genau so viel wert, wie eine finanzielle Unterstützung. Also schaut einfach mal vorbei, stöbert, folgt der Seite, um auf dem Laufenden zu bleiben und spendiert, wenn es euch gefällt und möglich ist, gelegentlich eine Tasse Kaffee, denn: “Wer glaubt, vom Dichten ….“, na ihr wisst schon.











Wer sich meine Seite nicht nur auf dem Smartphone anschaut, dem werden die ellenlangen Bücherlisten in den sidebars aufgefallen sein. Die sind zwar ordentlich sortiert, bieten inzwischen aber trotzdem keinen brauchbaren Überblick über meine Bibliographie mehr. Daher habe ich mich entschlossen, die zu löschen und durch einen
Ganz offensichtlich bin ich als Kulturschaffender in einer ganz besonderen und recht privilegierten Situation. Denn abgesehen von ausgefallenen Lesungen und der damit einhergehenden weitgehenden Reduktion meines Einkommens auf die sehr sehr magere Rente, hat Corona für mich kaum etwas wesentliches geändert. Auf vieles musste ich nicht verzichten, weil ich es mir ohnehin nie leisten konnte, wollte oder musste, weil Spaß und Lebensfreude bei mir kein Synonym für Konsum, Fete und Massenveranstaltungen sind. Insofern habe ich im Grunde meinem Beitrag vom 17.03.2020 















