Archiv der Kategorie: Autoren-News

Buchcover für die Wand

Ich bin ganz ehrlich, ich finde die Buchcover der Schiffskater Pixie-, der Rotbartsagareihe und der Reihe zum menschengemachten Artensterben einfach geil. Nicht zufällig habe ich auf deren Basis Bilder geschaffen, die nun als hochwertige Leinwanddrucke meine Wand zieren.

Aber man ist als Künstler zwar nicht unbedingt unkritisch gegenüber seinen Werken, aber doch ein wenig befangen.
Und deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn ihr euren ehrlichen Kommentar zu den (ruhig auch einzelnen) Bildern abgeben würdet. Und wenn euch eines davon ganz besonders gefallen sollte, lasse ich euch gerne einen entsprechenden (von mir handsignierten!) Leinwanddruck anfertigen. Über Größen, Preise etc., können wir uns gerne per w.schwerdt@gmx.de verständigen. Ach ja, und wenn bei den Rotbartsaga-Bildern nicht der Rote, sondern ganz exklusiv eure Samtpfote die Leinwand zieren soll – darüber können wir ebenfalls gerne reden.

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Die besondere Autorensignatur

Was tun, wenn jemand ein vom Autor persönlich signiertes Buchexemplar haben, sich (beziehungsweise dem Autor) aber das kosten- und zeitaufwändige Hin- und Herschicken des Buches sparen möchte? Oft legen sich die Autoren nur zu diesem Zweck einen Stapel ihrer eigenen Bücher zu, um die LeserInnen, die ja meist nicht gerade um die Ecke wohnen, zufriedenzustellen. Oder aber der Verlag organisiert das, dann entstehen dem Autor keine Kosten, die seine Tantiemen auffressen.

Meine -wie ich finde- für die LeserInnen sehr attraktive Lösung für das Problem, über das selbstpublizierende Autoren nicht so gerne reden, sieht folgendermaßen aus:

1) Grundvoraussetzung natürlich: Ihr kauft eines oder mehrere meiner Bücher ganz normal im digitalen oder analogen Buchhandel.

2) Ihr schickt mir eine Mail oder eine Facebook-Nachricht mit dem Foto des gekauften Buches und teilt mir dabei mit, wie ich euch (oder je nach Bedarf eine andere z.B. von euch beschenkte Person) bei der Signatur ansprechen und an welche Adresse ich sie euch schicken soll.

3) Je nach Buch erhaltet ihr dann (auf meine Kosten)* auf dem Postweg einen der hier gezeigten und von mir persönlich mit der Widmung versehenen exklusiven „Buchflyer“, den ihr in euer (oder das zu verschenkende) Buch einkleben könnt.

Derzeit funktioniert das bei den Büchern der Rotbartsaga, den beiden Büchern zum menschengemachten Artensterben Rotbarts wilde Verwandte und Tierliche Migranten sowie den Schiffskater-Pixie-Büchern, bei denen sowohl der Schiffskatzenmaler Jonny als auch ich gemeinsam signieren.

Natürlich könnt ihr über diesen Weg auch eure schon vor längerer Zeit gekauften Bücher dieser Reihen nachträglich persönlich signieren lassen.

*Gilt nur innerhalb Deutschlands

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Amazon ist nicht alles …

Wer sich meine Seite nicht nur auf dem Smartphone anschaut, dem werden die ellenlangen Bücherlisten in den sidebars aufgefallen sein. Die sind zwar ordentlich sortiert, bieten inzwischen aber trotzdem keinen brauchbaren Überblick über meine Bibliographie mehr. Daher habe ich mich entschlossen, die zu löschen und durch einen Link zu meinem Amazon-Autorenprofil zu ersetzen.
Bevor sich nun allerdings die beim Begriff Amazon üblicherweise auftretende shitstormartige Schnappatmung bei einzelnen VertreterInnen des stationären Buchhandels entwickelt, hier ein paar wichtige Hinweise:
Ich selbst kaufe Bücher nicht bei Amazon und ich spreche ganz sicher auch keine Empfehlung zum Kauf bei Amazon aus.

Amazon …

Meine Empfehlung gilt generell dem Kauf beim stationären Buchhandel. Und das, obwohl der /die BuchhändlerIn meine Bücher in der Regel nicht im Sortiment führt und (aus wirtschaftlich nachvollziehbaren Gründen) auch nicht als Empfehlung für seine Kunden auf dem Schirm hat. Und natürlich empfehle ich speziell – aus hier oft dargestellten Gründen – den Kauf meiner dort erhältlichen Bücher beim Autorenwelt-shop. Aber eigentlich halte ich meine Leser für intelligent, mündig und informiert genug, um selbst zu entscheiden, was und wo sie (mit welchen Konsequenzen für wen) einkaufen wollen. Bei den von mir in der Vergangenheit bei CreateSpace Independent Publishing und als Kindle veröffentlichten Bücher gibt es allerdings zu Amazon keine Alternative. Kaufen muss sie dennoch niemand, der nicht möchte.

bietet eine vollständige Biografie

Es gibt allerdings einen Aspekt, den keine andere Plattform und kein anderer Händler meinen potenziellen LeserInnen bieten kann: Auf Amazon finden sie alle, aber auch alle meine Veröffentlichungen, selbst die, die es gar nicht mehr gibt, die nicht mehr im Verzeichnis lieferbarer Bücher auftauchen und eben auch die, die nur über Amazon zu beziehen sind – eine vollständige persönliche Bibliografie also, mit allen wichtigen Buchinformationen bis hin zu Leseproben.
Infos wie der Bestsellerrang, Verfügbarkeit oder Lagerbestände dürfen dabei getrost als algorithmische Phantastereien verstanden werden, absolut bedeutungslos, wenn man ohnehin nicht in diesem Laden bestellt. Es ist sicherlich nachvollziehbar, dass ich mich vor diesem Hintergrund entschieden habe, statt der langen Sidebarlisten auf mein Amazon-Autorenprofil zu verweisen. Das ist bibliografisch komplett und erspart mir eine Menge Aktualisierungsaufwand.

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Ein ganz persönlicher Rückblick auf das Jahr 2020

ein ziemlich „normales“ Jahr

Ganz offensichtlich bin ich als Kulturschaffender in einer ganz besonderen und recht privilegierten Situation. Denn abgesehen von ausgefallenen Lesungen und der damit einhergehenden weitgehenden Reduktion meines Einkommens auf die sehr sehr magere Rente, hat Corona für mich kaum etwas wesentliches geändert. Auf vieles musste ich nicht verzichten, weil ich es mir ohnehin nie leisten konnte, wollte oder musste, weil Spaß und Lebensfreude bei mir kein Synonym für Konsum, Fete und Massenveranstaltungen sind. Insofern habe ich im Grunde meinem Beitrag vom 17.03.2020 „Corona – ein Perspektivwechsel“ kaum etwas hinzuzufügen.

Man lernt nie aus

Wenn ich schreibe „kaum etwas wesentliches“, dann bedeutet dies nicht, dass sich für mich nichts verändert hätte. Im Gegenteil: die Pandemiesituation stellte mich kulturschöpferisch gesehen vor neue Herausforderungen, die ich nicht alle ganz freiwillig angenommen habe. Weiterlesen

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Top-Titel, Artenschutz und Weihnachten

2020 ist beileibe nicht das „härteste“ Weihnachtsfest, das die Nachkriegsgeneration je erlebt hat, für viele meiner Generation ist Weihnachten 2020 auch unter Coronabedingungen nicht wirklich hart. Einzelfälle ausdrücklich ausgenommen, lässt sich mit den festlichen Kontaktbeschränkungen nun wirklich leben. Andere Aspekte der pandemiebedingten Maßnahmen schlagen da je nach individueller Situation und völlig unabhängig vom kapitalchristlichen Konsumfest deutlich schwerer zu Buche. Wobei ich in meiner bekannt eleganten Art bereits beim Thema Buch wäre. Weiterlesen

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