Meine Bücher über über die tapferen „Seeschnurrer“
Mit dem ersten Band über den Schiffskater Pixie habe ich nun bereits das fünfte Buch veröffentlicht, das sich in der einen oder anderen Weise mit den vierbeinigen Seefahrern befasst. Vor allem bei den kätzischen Abenteuerromanen ist mir nicht nur die Geschichte selbst, sondern auch die Gestaltung des Buches wichtig. Und die hat mit den Schiffskater Pixie-Illustrationen von Jonny Petry zweifellos einen vorläufigen Höhepunkt erreicht.
Als im Berliner Vergangenheitsverlag mein drittes Buch in der Reihe Kleine Kulturgeschichten mit dem Titel Forscher, Katzen und Kanonen erschien, handelte es sich noch um ein Sachbuch, bei dem der historisch reale Kater Trim den Leser durch das Thema Leben und Arbeit an Bord von Forschungsschiffen des 18. und 19. Jahrhunderts führte.
Mit der in Eigenregie publizierten Schwarzbärflotte hatte ich im Anschluss eines der ersten Bücher veröffentlicht, das sich systematisch mit dem Thema Schiffskatzen in der Geschichte befasst.
Und dann folgte ebenfalls in Eigenregie das Projekt Rotbartsaga mit dem fiktiven Schiffskater, der im 17. Jahrhundert um die Welt segelte. Die beiden ersten Bücher, Das Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon und Schiffbruch vor Sumatra, zeichnen sich bereits durch eine aufwändige Gestaltung und originelle Illustrationen aus. Mit dem Gemeinschaftprojekt Schiffskater Pixie hat nun die zweite wunderschön bebilderte Schiffskatzenserie Segel gesetzt, bei der ein fiktiver schnurriger Seemann die Hauptrolle innehat.
Biete unterhaltsame und informative Schiffskatzenabende
Schiffskatzen sind ein wirklich spannendes, amüsantes und unterhaltsames Thema. Und so möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht nur die Lektüre meiner Bücher wärmstens empfehlen, sondern auch darauf hinweisen, dass ich mich gerne für Lesungen und Plaudereien über die befellten Helden engagieren lasse. So wie beispielsweise am 09. November dieses Jahres in Waldeck. Wer also Lust hat, mit mir zusammen einen Schiffskatzen-Literatur- und Themenabend zu veranstalten und mit den felinen Nager-Kontrolloffizieren um die Welt zu segeln, möge mich einfach per email w.schwerdt@gmx.de kontaktieren.

Fast zwei Jahre ist es her, dass der Blog Forscher, Katzen und Kanonen einen neuen Beitrag gesehen hat und der war auch nur „aufgewärmt“. Dabei ist das dem Blog zugrunde liegende, 2012 im Berliner Vergangenheitsverlag erschienene gleichnamige Buch eine meiner „Schlüsselpublikationen“. Denn meine Recherchen zum Thema „Leben und Arbeit von Forschungsreisenden im 18. und 19. Jahrhundert“ hatten mich – wie der Buchtitel schon andeutet – auch auf die Spur der Schiffskatzen gebracht und damit mein schriftstellerisches Schaffen in eine neue Richtung gelenkt.
Viele Leser wissen es nicht, aber der Autor steht mit seinen Tantiemen am unteren Ende der Buchmarkt-Nahrungskette. Nur wenige Schriftsteller (ob Verlags- oder Selfpublisher) können von ihren Büchern leben. Denn die Verlage, der Großhandel und der Einzelhandel, sichern sich zuerst ihren Anteil am Kuchen und auch die Drucker, Lektoren, Illustratoren, Setzer, Layouter und Korrektoren wollen natürlich für ihre Arbeit bezahlt werden. In der Regel bleiben dem Verfasser der Bücher bei den Verlagen etwa 8% (brutto) vom Nettoverkaufspreis. Der Selfpublisher muss seine Publikationskosten ebenfalls über den Buchverkauf einspielen, seine Marge ist jedoch auch hier nicht besonders hoch, will er mit seinem Buchpreis halbwegs wettbewerbsfähig bleiben. Denn die Publikationsdienstleister wollen ja auch noch „etwas“ verdienen.
Mein Buchprojekt „Rotbarts wilde Verwandte“ ist noch nicht einmal ansatzweise fertig und schon arbeite ich an einem Weiteren. Zugegeben, ich habe mir damit viel (hoffentlich nicht zu viel) vorgenommen, aber ich denke, das ist es Wert. Warum das Buch, das in Kooperation mit dem Schiffskatzenmaler Jonathan Petry entsteht ein ganz Besonderes ist, 
















