Liebe Haptikerinnen, liebe Haptiker,
vielen Lesern, bin ich inzwischen vor allem als Autor von E-Books bekannt. Kein Wunder, denn die, so glaubte ich bisher, müssen besonders intensiv beworben werden, weil der E-Book-Markt in Deutschland noch in den Anfängen steckt. Zudem, so höre ich immer wieder, bestehe ein großes Bedürfnis nach dem haptischen Erlebnis bei der Lektüre, nach dem Rascheln von Papier, einem ansprechenden Layout, und dem Geruch von Druckerschwärze. Na ja, letzteres – das darf ich allen Haptikern verraten – wird auch bei „gedruckten“ Büchern immer seltener werden. Weiterlesen
















