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Über wolfschwerdt

freier Journalist, Buchautor

Schiffskater Pixie: unter vollen Segeln

Produktionsstau bei BoD anscheinend (hoffentlich) aufgelöst

Seit Okober musstet ihr, meine lieben LeserInnen lange, sehr lange warten, bis meine BoD- Bücher gedruckt und an den Handel ausgeliefert wurden. Viel zu oft vergingen nicht nur mehrere Wochen, sondern sogar Monate, bis die Lektüre dann bei euch eingetroffen ist. Wie üblich war das jählich immer wieder völlig überraschend auftretende Weihnachtsfest schuld und nun kommt auch noch Corona dazu. Und wenn das alles als Erklärung für unzureichende Produktionskapazitäten nicht ausreicht, spielt sicherlich auch der grundsätzlich unvorhersehbare Wintereinbruch eine Rolle. Gerade für den Start der Neuerscheinung von Schiffskater Pixie, von Madeira nach Otaheite eine ziemlich unerträgliche Angelegenheit.
Wie dem auch sei, inzwischen mehren sich die Rückmeldungen, dass die bestellten Bücher eingetroffen sind, sogar ich habe inzwischen mein Exemplar erhalten! Der eine oder andere Buchhändler hat sich vorsichtshalber sogar ein paar Exemplare auf Lager gelegt und möglicherweise bekommt BoD seine Produktion so langsam wieder in den Griff.

Grund genug, nun auf Teufel komm raus zu bestellen: Die Schiffskater Pixie- Bücher, die Schiffsakater Rotbart- Bücher, die erlauchten Catmiralitäten und nicht zuletzt natürlich Rotbarts wilde Verwandte. Warum?

1) Steht Ostern vor der Tür und diese Bücher gehören natürlich in jedes Osternest und
2) machen die Bücher einfach Spaß oder wie sonst sollte man die folgenden Buchbloggeraktivitäten interpretieren.

Diabooks78: Rezension zu Schiffskater Pixie Band I
Lesemaus im Bücherhimmel: Fünf Fakten die Erste
Lesemaus im Bücherhimmel: Fünf Fakten die Zweite
Dianas Buchstabenparadies: Buchvorstellung Schiffskater Pixie Bd II
Dianas Buchstabenparadies: Buchvorstellung Rotbartsaga, Schiffbruch vor Sumatra
Monja Löwen: Rezension zu Schiffskater Pixie Bd I

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Eingeordnet unter Bücher-News

An meine LeserInnen

Gedanken zu einer komplizierten Beziehung

Liebe LeserInnen, zunächst einmal eine Klarstellung: Natürlich gehört ihr mir nicht, seid also gar nicht meine LeserInnen. Ihr lest aber die Bücher, die ich geschrieben habe. Die allerdings sind, wenn ihr sie gekauft habt, ebenfalls nicht meine Bücher. Und nein, auch die ProtagonistInnen gehören nicht mir, sondern – insbesondere bei den Figuren der Rotbartsaga – euch oder eher noch sich selbst.
Heute stehen oft genug die (Roman-) AutorInnen im Mittelpunkt des LeserInneninteresses und vor allem des Marketings. Und auch ich setze mich viel zu oft ganz persönlich in Szene, um den Kreis der FreundInnen der von mir erdachten RomanheldInnen zu erweitern – eine Entwicklung, die dem Internetzeitalter und der damit verbundenen Publikationsflut geschuldet ist und dem/der AutorIn das Leben/Schreiben nicht unbedingt erleichtert. Weiterlesen

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Eingeordnet unter Gedanken zum Buch, Zur Person

Neuerscheinung: Von Madeira nach Otaheite

Schiffskater Pixies zweite Etappe

Gerade ist der zweite Band von Schiffskater Pixies Reisetagebuch erschienen und überall im Handel erhältlich:
Schiffskater Pixie, mit James Cook um die Welt. Band 2 von Madeira nach Otaheite.
Mit rund 40 farbigen Illustrationen des Schiffskatzenmalers Jonathan Petry.
Hardcover, Format: 17 x 21 cm, 152 Seiten. ISBN 978-3753402505

Mit James Cook 1768/69 auf der HMB Endeavour unterwegs in die Südsee, erlebt der kleine Pixie Catpickle seine ersten „großen“ Schiffskaterabenteuer. Auf Madeira legt er sich mit den berüchtigten Katzengangs von Funchal an, bei der Äquatortaufe entgeht er knapp dem „Ertränkt werden“ und in Rio schlägt er sich mit den Schergen des portugiesischen Vizekönigs herum. Natürlich muss sich Pixie auch noch um seine Menschen kümmern, beispielsweise wenn sie drohen, auf einer Expedition in Feuerland zu erfrieren.
In „von Madeira nach Otaheite“, dem zweiten Teil seines Tagebuchs, lässt die abenteuerlustige Schiffssamtpfote den Leser natürlich auch an ihren ersten wissenschaftlichen Experimenten und deren Erkenntnisse teilhaben und nicht zuletzt berichtet der Kater auch darüber, wie er seinen Freund John in letzter Sekunde vor der „Neunschwänzigen Katze“ gerettet hat.
Mit den wunderbaren Illustrationen des Schiffskatzenmalers Jonathan Petry ist die Lektüre – wie schon die des ersten Bandes – ein spezielles, unterhaltsames und farbenprächtiges Erlebnis.

Für jedes Schiffskater-Pixie Hardcover-Buch das ihr hier im Autorenwelt-Shop kauft spenden wir 2,03 € an eines der drei folgenden Projekte (Die Bücher kosten wegen der Buchpreisbindung überall das gleiche!):

Wild Cats World, www.wildcatsworld.org
Raubtier- und Exotenasyl e.V. Ansbach, www.raubkatzenasyl.org
EL CAPITÁN animal project e.V., www.animal-project.de

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Catmiralitäten und andere Schiffsfeline

Exklusive Magnetbuttons zum Sammeln

Passend zu den Schiffskatzenbüchern wie der „Catmiralität“, „Rotbartsaga“ oder „Schiffskater Pixie“ habe ich eine Kollektion von exklusiven Magnetbuttons (matt, Format 5,2 x 5,2 cm, 4,50 €/Stck zzgl. Porto) mit Motiven von Jonathan Petrys Schiffskater Pixie und den vierbeinigen Seehelden der Catmiralität entworfen, die ich hier in Form einer Bildergalerie vorstelle. Bei Interesse einfach ne email oder eine PN auf Facebook schicken.

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Eingeordnet unter Allgemein

Ein ganz persönlicher Rückblick auf das Jahr 2020

ein ziemlich „normales“ Jahr

Ganz offensichtlich bin ich als Kulturschaffender in einer ganz besonderen und recht privilegierten Situation. Denn abgesehen von ausgefallenen Lesungen und der damit einhergehenden weitgehenden Reduktion meines Einkommens auf die sehr sehr magere Rente, hat Corona für mich kaum etwas wesentliches geändert. Auf vieles musste ich nicht verzichten, weil ich es mir ohnehin nie leisten konnte, wollte oder musste, weil Spaß und Lebensfreude bei mir kein Synonym für Konsum, Fete und Massenveranstaltungen sind. Insofern habe ich im Grunde meinem Beitrag vom 17.03.2020 „Corona – ein Perspektivwechsel“ kaum etwas hinzuzufügen.

Man lernt nie aus

Wenn ich schreibe „kaum etwas wesentliches“, dann bedeutet dies nicht, dass sich für mich nichts verändert hätte. Im Gegenteil: die Pandemiesituation stellte mich kulturschöpferisch gesehen vor neue Herausforderungen, die ich nicht alle ganz freiwillig angenommen habe. Weiterlesen

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