Kiellegung des 3. Bandes der Rotbartsaga

Ich habe es gewagt: Die ersten Absätze des Rotbartsagabuches über die zweite Reise des Schiffskaters und seiner Freunde sind geschrieben. Sogar den schon recht ernst gemeinten Coverentwurf zum dritten Band kann ich hier schon mal präsentieren. Wann allerdings der Stapellauf des Buches stattfinden kann, steht noch in den Sternen. Denn ein wenig hat auch der zweite Band von Schiffskater Pixie, mit James Cook um die Welt Fahrt aufgenommen, dem Schiffskatzenmaler Jonny geht es inzwischen etwas besser und auch das erste Lektorat des Textes wird wohl demnächst bei mir eintrudeln. Die Bücherwerft ist also voll ausgelastet und es ist nicht unwahrscheinlich, dass wenigstens eines der beiden Bücher noch in diesem Jahr in die weite Leserwelt segeln kann.

Der dritte Band der Rotbartsaga mit dem Titel Südseeabenteuer führt den roten Kater und seine Freunde bis nach Tasmanien, Neuseeland und Neu Guinea. Aber natürlich beginnt die Reise in Amsterdam. Den Anfang des Buches möchte ich euch nicht vorenthalten: Lest weiter im Rotbartsaga-Projektblog

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Die spezielle Form von „Lesehunger“

Auftaktlesung 2020 beim Frauenfrühstück des evangelischen Kirchenkreises Wolfhagen

Wenn ich es nicht schon bei meiner Benefizlesung im Ristorante La Famiglia gemerkt hätte, bei meiner diesjährigen Auftaktlesung am 16.01.20120 wurde klar: Eine Lesung und gemeinsames Essen passen hervorragend zusammen. Auch diesmal nahm ich die Zuhörer und -schauerinnen mit auf die Reise meiner legendären Romanschiffskatzen und selbstverständlich gab es auch wieder die entsprechenden Illustrationen an der Wand.

Schiffskater Pixie Catpickle, der den Entdeckungsreisenden James Cook auf seiner ersten Südseereise begleitete, hatte ja bekanntlich einen eigenen Reisebericht verfasst. Aus dem noch unveröffentlichten Teil präsentierte ich die aufregende Jagd auf Fliegende Fische, die seltsame Geschichte mit dem Sauerkraut und die Äquatortaufe, bei der nach Angaben des etwas trotteligen Schiffskaters Sir Booby Menschen und Tiere ertränkt werden. Und natürlich finden sich in Pixies Tagebucheinträgen immer wieder auch kleinere amüsante Anekdoten wie beispielsweise den Vorfall vom verschwundenen Vogel, zu dem sich der Schiffskater eigentlich nicht äußern möchte oder über den speziellen Geruch auf dem Mannschaftsdeck.

Auf dieser Lesung habe ich meinen Zuhörer- und -schauerinnen aber auch Schiffskater Rotbart und seine Welt vorgestellt. Dazu machten wir einen Besuch bei Lucky Lady’s, einer Katzenspelunke in Nieuw Amsterdam von 1654, begleiteten die ersten Schritte des kleinen roten Katers von Texel in seinen neuen Job an Bord und lernten dabei die wichtigsten schiffskätzischen Regeln kennen. Schließlich platzten wir mitten in die entscheidende Auseinandersetzung zwischen dem roten Schiffskater und dem Bordhund McHatch um die Rangordnung unter den Schiffsvierbeinern. Und dann war die kurzweilige Lesungsstunde auch schon wieder vorbei. Den zahlreich anwesenden Damen schien es gefallen zu haben.

Meine besten Bücher im Autorenweltshop

 

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Mobile Connections

Wie die Mobile-Kultur das Blickfeld verändert

Heute erreichte mich eine „Wichtige Nachricht“ der Google Search Console. Die lautet: „An den Inhaber von https://geschimagazin.wordpress.com/: In der Search Console wurden für Ihre Website 2 Probleme der Art Nutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten erkannt: [. . .] Anklickbare Elemente liegen zu dicht beieinander; Text ist zu klein zum Lesen.“
Welch eine Erkenntnis für die sicherlich eine gewaltige Rechenleistung erforderlich war. Dabei kann ich diese Erkenntnis problemlos mit ganz wenig Geistesleistung noch um weitere Erkenntnisse ergänzen:

1) dieselben „Probleme“ haben auch meine anderen Internetauftritte wie Rotbartsaga | Aus dem Leben des legendären Schiffskaters, Forscher Katzen und Kanonen, Wolfgang Schwerdt, Marexpedi , katzen-kultur, werra-meissner-magazin und kulturstrom und selbstverständlich auch dieser Text.
2) Den Text kann man auch auf handelsüblichen Mobilgeräten durchaus vergrößern Weiterlesen

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Schiffskater Pixie in Freienhagen – eine kleine Nachlese

Es waren die noch unveröffentlichten Geschichten und Bilder beziehungsweise Skizzen der geplanten Illustrationen des zweiten Bandes von Schiffskater Pixie, mit James Cook um die Welt, die ich der versammelten Zuhörerschaft am 29.11.2919 in Freienhagen/Waldeck präsentierte. Zuvor aber beamte ich das  Video in dem mein Freund und Illustrator der Schiffskater Pixie Bücher, der Schiffskatzenmaler Jonathan Petry vorgestellt wird im Großformat an die Wand. Der wird wohl auf absehbare Zeit aufgrund seines Gesundheitszustandes nicht an meinen Lesungen – gewissermaßen als Kommentator, wie ich es mir wünschen würde – teilnehmen könen.

Anschließend führte Schiffskater Pixie meine Zuhörer durch sein Schiff, die HMB Endeavour und ließ dabei weder die Tiefen des Schiffsbauches noch die Mannschaftsunterkünfte oder die Kombüse und schon gar nicht die Gefilde der Herrschaften auf dem Achterdeck aus. Dass er dabei eine vor allem kätzische Sicht auf sein schwimmendes Zuhause und seine Bewohner legte, versteht sich von selbst.  Dann gab es noch die Abenteuer auf Madeira und Pixes Begegnung  mit dem dortigen Festungskater Visconde Batista. Im Folgenden konnten die Zuschauer -hörer miterleben, wie der junge Pixie Catpicle erstmals auf hoher See mit fliegenden Fischen konfrontiert wurde und dabei den Herrschaften des Achterdecks gehörig auf die Nerven ging. Flauten, Stürme und Sauerkraut prägten die weitere Reise des munteren Schiffskaters. Aber ein Erlebnis machte dann einen ganz besonderen Eindruck auf den Jungspund: Die Äquatortaufe, ein Fest, wo nach Aussage seines Schiffskaterkumpels Sir Booby, Menschen und Tiere ertränkt werden.

Besonders ausführlich und umfangreich war der Teil, in dem Pixie seine Abenteuer in Rio de Janiero beschreibt. Da beschützte der Catpickle seine zweibeinigen Freunde vor den Übergriffen der portugiesischen Soldaten, befreite aus dem Hause des widerlichen Gouverneurs mithilfe einheimischer Flattertiere den spanischen Schiffskater Rodrigo, einen Papagei und einen wilden Ozelot und musste am Ende den Einsatz der neunschwänzigen Katze an Bord seines Schiffes miterleben.

Den Abschluss der Bilderlesung bildete das im Großformat an die Wand gebeamte Video des Plenxty Lady Catpickle, eine wunderschöne mit Jonnys Bildern illustrierte Ballade zu Ehren der Stammutter des Catpickle-Clans, verfasst vom berühmten kätzischen Harfisten O’Catolan (und von mir ins Deutsche übertragen 🙂 ), vertont und gesungen von Hilde Fuhs vom Shamrock-Duo.

Als kleine Nachlese ein paar kommentierte Bilder von der Veranstaltung für die ich mich bei Ursula Neubauer ganz herzlich bedanke.

Mit diesem Bild leitete ich die Geschichte von der Äquatortaufe ein. Es war Flaute und an diesem Tag wurden – wenn man den Ausführungen des ein wenig einfach gestrickten Schiffskaters Sir Booby folgen darf – alle Menschen und Tiere, die das erste Mal den Äquator passieren, ertränkt. Auch wenn das vielleicht nicht ganz der Wahrheit entspricht, Schiffskater Pixies Tagebucheinträge zeigen, dass der gute Booby nicht vollkommen daneben lag.

Meine Wenigkeit neben Pixie Catpickle, dem Helden der Schiffskatzentagebücher.

Aufgrund von Jonnys erneuter Krebserkrankung kann ich leider noch nicht den zweiten Band des vierbändigen Schiffskatertagebuches präsentieren. So muss erst mal der erste Band herhalten.

Und hier noch der Beitrag in der HNA:

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Hörprobe: Rotbarts wilde Verwandte

Einfach mal reinhören

Wolfgang Schwerdt liest aus seinem Buch unter anderem das Kapitel über den Karakal

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