Wie habe ich ihn vermisst, den Vampir, der eine archäologische Grabung zu einer Publikumssensation macht. Sicherlich, ein wenig ungewöhnlich erscheint die Grabbeigabe einer eisernen Pflugschar und die fixierten Arme und Beine des „Vampirs von Unterloisdorf“ schon. In einem Artikel eines österreischischen Regionalmagazins wird der Ausgräber eines römischen Friedhofs mit der Feststellung zitiert: „Die Funde und Grabbeilagen haben eine ganz bestimmte Anordnung welche auf einen ´Wiedergänger´schließen lassen“. Weiterlesen
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Sensation: Der Sommervampir meldet sich aus der Provinz zurück
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Falschmeldung über Vampir in Polen
Das Sommerloch und seine Sensationen
Keine Frage, so eine Überschrift wie „Vampirgrab in Polen gefunden“ oder „echtes Vampirgrab aus dem Mittelalter“ sorgen für Aufmerksamkeit und sind für Boulevardjournalismus sicherlich akzeptabel. Es ist auch keine Frage, dass der Inhalt des Artikels, bleibt er bei der Vampirstory, für Unterhaltung sorgt. Und ganz sicher ist, dass der Leser durch die Lektüre zwar bespaßt, gleichzeitig aber auch mächtig verdummt wird. Weiterlesen
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Zweites Buch der neuen Serie „Aspekte“ erschienen
Nach Seefahrt Aspekte nun auch Archäologie Aspekte auf Amazon
„Heute ist die Archäologie auch nicht mehr das, was sie einmal war“, könnte man sagen, wenn man die Entwicklungen der technologisch-wissenschaftlichen Methoden betrachtet. Da sagen DNA-Analysen scheinbar mehr aus als alle ergrabenen Artefakte zu-sammen, lassen sich ganze Siedlungen im Boden er-kennen, ohne einen einzigen Spatenstich getan zu haben. Moderne analytische und bildgebende Verfah-ren erlauben es Aussagen über Leben, Ernährung, Krankheiten, Geburtsort und Todesursache von menschlichen Überresten zu treffen, ohne ihnen auch nur eine Probe entnehmen zu müssen. Weiterlesen
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Ausgrabungen in Uruk 1912 von der Deutschen Orient-Gesellschaft aufgenommen
Spotlights der Geschichte – Jahreszahlen mit der 12
Uruk, die legendäre sumerische Stadt am Euphrat ist seit 1912 ein Ort systematischer Ausgrabungen durch deutsche Institute. 1912 hatte die Deutsche Orientgesellschaft, von 1928 bis 1941 dann die Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft (1954 wurden sie dem Deutschen Archäologischen Institut angegliedert) in den Ruinen der Stadt, aus dem 5./4. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung gegraben. Weiterlesen
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