Archiv des Autors: wolfschwerdt

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Über wolfschwerdt

freier Journalist, Buchautor

Fliegende Blätter

ein Magazin rund um Literatur und Bücher von Annemarie Nikolaus

Das erste Magazin aus Annemarie Nokolaus Reihe „Fliegende Blätter“ trägt den Titel „Suche Reisebegleitung“. Und das ist durchaus wörtlich zu nehmen, denn:

Norman Nekro erzählt über die Geschichte des Turiner Doms, aus dem er in seinem Thriller „LINNEN – das Grabtuch-Mysterium“ das Grabtuch Jesu klauen lässt. Manuela Tengler entflieht dem „Nebel über dem Canale Grande“ und sieht sich bei den Glasbläsern auf Murano um. Detlev Crusius hat einen „Plan“ und vergnügt sich mit seinem Romanhelden Eric auf dem valencianischen Frühlingsfest. Und Annemarie Nikolaus ist Mirella Scandore in den neapolitanischen Untergrund gefolgt, wo sie während der Zeit der „Königlichen Republik“ nach Pulverfässern sucht. Die Kurzgeschichte über die Katzenfrau von Wolfgang Schwerdt entführt den Leser in das „Land der wilden Holl“, dem der Autor unter anderem mit seinem etwas anderen Reiseführer zur Region um den Meißner ein Buch gewidmet hat.

Ergänzt werden die literarischen Ausflüge durch einen Beitrag über E-Book-Flatrates und mehr.

Die AutorInnen sind: Annemarie Nikolaus, Manuela Tengler, Elsa Rieger, Wolfgang Schwerdt, Norman Nekro, Detlev Crusius.

Das Magazin gibt es als E-Book und Taschenbuch unter anderem hier.

Mehr zum Magazin und zu Annemarie Nikolaus finden Sie auf ihrem Werkstatt-Blog

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Deadline September 2014

Das Rotbartsaga-Projekt als Selfpublisher- Herausforderung

Portrait1Vieles von dem, was ich im Rahmen des Rotbartsagabuches mache, ist im Grunde Autorenhandwerk, das auch zu einer Buchpublikation im Verlag gehört. Auch Layout und Illustrationen gehören zu meinen beruflichen Kompetenzen und erlauben mir, unabhängig von Vorgaben oder Vorlieben eines Verlages, mein Buch so zu gestalten und auszustatten, wie ich es mir vorstelle. Klar, Lektorat, Korrektorat ist eine Vergabegeschichte, aber die entsprechende Kommunikation eben auch Teil des gewohnten Autorenalltags.

Die eigentliche Herausforderung für den Selfpublisher besteht im Projektmarketing – nicht zu verwechseln mit der üblichen Verkaufswerbung für das veröffentlichte Buch. Und der eigentliche Unterschied zu einer Verlagspublikation ist eben, das ich sowohl die Notwendigkeit als vor allem aber auch die Möglichkeit habe, Weiterlesen

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Ick bin ein Shelfie

mit meinem Buchregal zu Gast auf Phileas’s Blog

6Ein neuer KontinentEine wunderbare Idee, die Philea alias Petra Gust Kazakos da auf ihrem Blog umgesetzt hat, der Menschen Bibliotope vorzustellen. Shelfies nennt sie diese Typen, die in ganz unterschiedlicher Weise – eben ihrer Persönlichkeit entsprechend – Petras Lesern einen Zugang zu ihrem persönlichen Buchregal gewähren. Auch mich hat Petras Ruf ereilt und so bin ich nun mit dem heutigen Abend Shelfie Nr. 23, für den seine virtuelle Gastgeberrolle unglaublich anregend war. Folgen Sie mir mit diesem Link auf Phileas Blog, um die Welten nicht nur meines Bücherregals kennenzulernen.

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Partner-Publishing, das Experiment

Unter diesem Titel hat das Magazin Buchreport.de meine Pressemitteilung zum aktuellen Buchprojekt „Rotbartsaga“ veröffentlicht.

SchiffvollKatzSxMit dem Buchprojekt „Rotbartsaga“ beschreitet Buchautor Wolfgang Schwerdt wieder einmal neue Wege im selbstbestimmten Publishing. Dabei ist eine enge Einbeziehung der potenziellen Leser, Partner und Sponsoren bereits während des Entstehungsprozesses des Buches ein zentraler Aspekt des selbstbestimmten Rotbartbuchprojektes.

Nach seinen Publikationen im Berliner Vergangenheitsverlag, seinen Veröffentlichungen über Amazon Kindle, Create Space und Neobooks, hält sich Schwerdt für sein neues literarisches Großprojekt alle Veröffentlichungsoptionen einschließlich des Eigenverlags offen. Denn, so der durch seine kulturgeschichtlichen Sachbücher bekannt gewordene Autor: „Bei den zahlreichen Möglichkeiten, die dem Autor heute beim Publizieren offenstehen, stellt sich die Frage nach dem  ‚wo veröffentliche ich‘ ohnehin nur am Rande.“ Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung auf Buchreport

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Chia fragt, ich antworte

Interview mit einem Schiffskatzenliteraten

Wenn Katz nicht wär an Schiffes Borde,
obsieget hätt die Nagerhorde
über der Schifffahrt neue Zeiten.
Und auch der Mannschaften Moral
hätt ohne Katz an Bord total
gelitten in der Meere Weiten.“

Im Rahmen ihrer Aktion „Chias Frühlingskalender“ hat mich die Bloggerin von „Cias Bücherecke“ zu einem Interview gebeten. Ausgangspunkt ist mein Buch „Die Schwarzbärflotte. Wahre Geschichten über seefahrende Katzen“.

Stell dich meinen Lesern bitte einmal vor, ist Chias erste Aufforderung, der ich natürlich gerne nachgekommen bin. Die Antwort und das eigentliche Interview, das mit der Frage beginnt: Wie bist du drauf gekommen über Schiffkatzen zu schreiben und was sind Schiffskatzen eigentlich? dürfen Sie, meine geneigten Leser, gerne direkt auf Chisa blog lesen.

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