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Neues E-Book: Mythen, Macht und Monster

Man muss sie alle haben

 

Mit „Mythen, Macht und Monster“ ist nun mein drittes Buch über die Kulturgeschichte von Mythen und ihren Protagonisten erschienen. Während sich „Andre Zeiten, andre Drachen“ in erster Linie mit dem spannenden und komplexen Thema der Kulturgeschichte des Drachen von der Frühzeit bis Heute im vorderasiatisch-europäischen Kulturraum befasst, handelt „Vampire, Wiedergänger und Untote“ von den Grenzgängern zwischen Dies- und Jenseits, ebenfalls über den gesamten kulturgeschichtlichen Zeitraum hinweg.

„Mythen, Macht und Monster“ versucht nun, anhand unterschiedlicher Beispiele und Herangehensweisen einen Eindruck von der komplexen und vielschichtigen Rolle und Funktion von Mythologie und ihrem untrennbaren Zusammenhang mit Macht, Herrschaft und gesellschaftlichen Strukturen zu vermitteln. Es spannt den Bogen von den ersten vorderasiatischen Zivilisationen über die Griechen bis hin zu den Kelten. Es betrachtet die mittel- und südamerikanische und Götter- und Monsterwelt und widmet sich nicht zuletzt der japanischen Geschichte, deren Mythologie die noch heute gültige offizielle historische Chronologie Japans darstellt.
Entstanden sind die einzelnen Aufsätze aus den kulturgeschichtlichen Vorträgen des Autors und aus Sach- und Fachbuchrezensionen. Daraus erklärt sich auch die unterschiedliche Art der Aufarbeitung des Themas, die sich mal eng an einem konkreten Mythos orientiert, mal übergreifender Natur ist, mal methodische, mal politische oder formale Fragen in den Vordergrund stellt. Die Lektüre dieses Buches gibt also ein abwechslungsreiches und in seiner Gesamtheit durchaus umfassendes Bild zum Thema „Mythen, Macht und Monster“ und wartet inhaltlich mit einigen Überraschungen auf. Der inhalt:

Vorwort

Die Entstehung der ersten städtischen Zivilisationen
Babylon und die Götter
Die Urdrachen
Entwicklungen und Kontroversen in alttestamentlicher Zeit

Die Götterwelt Südamerikas
Götter und Monster in Mesoamerika
Götter und Monster in Südamerika
Japan und seine Drachen

Monster der Antike
Titanen, Drachen und Gorgonen – Die Ungeheuer der griechischen Mythologie
Kadmos und der Drache
Gottheiten und Monster der Inselkelten

Mythen, Macht und Monster im Wandel der Zeiten
„Sphinx, Amazone, Mänade – bedrohliche Frauenbilder“
„Amazonen“ eine Ausstellung über die geheimnisvollen Kriegerinnen
Amazonen, Geheimnisvolle Kriegerinnen – das Buch zur Ausstellung
Schädelkult – Das Begleitbuch zur Ausstellung
Erscheinungsbild des Drachen
Janina Drostel: Drache, Einhorn, Basilisk
Der Drache von Loch Ness
Der Vampirglaube in Südosteuropa – Rezension einer Studie zum Volksglauben

Die drei Bücher ergänzen sich aufgrund ihrer unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkte und des gemeinsamen Basisthemas hervorragend. Und wer sich für das Thema „Mythen, Macht und Monster“ interesseiert, sollte sie alle lesen.

„Mythen, Macht und Monster“

„Andre Zeiten, andre Drachen“

„Vampire, Wiedergänger und Untote“

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Interview zu „Vampire, Wiedergänger und Untote“

in Online-Magazin des Berliner Vergangenheitsverlags

Wolfgang Schwerdt, Autor zahlreicher kulturhistorischer Werke, hat ein neues Buch veröffentlicht. Ihm ging es diesmal ums Wesentliche: um Blut und Blutsauger, Tote und Wiedergänger. Sein Buch „Vampire, Wiedergänger und Untote. Auf der Spur der lebenden Toten“ führt zu einer manchmal schaurigen Reise durch die Jahrhunderte. Wir vom Online-Magazin des Berliner Vergangenheitsverlags sprachen mit dem Autor.

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„Vampire, Wiedergänger und Untote“ erschienen

Mein neues Buch aus der Reihe „Kleine Kulturgeschichten“ jetzt im Handel

Seit Jahrtausenden leben sie mitten unter uns, die Toten. Sie gelten als mörderische Bedrohung, wie die südosteuropäischen Vampire. Sie sind aber auch einflussreiche Mitglieder ozeanischer Gemeinschaften. Die Vorstellung von Verstorbenen als Wiedergänger, als leibhaftige Tote, die in ganz unterschiedlicher Weise in das Schicksal der Lebenden eingreifen, scheint fester Bestandteil der menschlichen Kultur zu sein. Weiterlesen

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Literatur zu Weihnachten

Meine frohe Werbebotschaft

Weihnachten steht vor der Tür und wieder klingeln die Verlage, Buchhändler und Autoren die Werbeglocke, um sich einen Anteil am lukrativen Weihnachtsgeschäft zu sichern. Aber was, wenn man – wie ich – als Autor gar keine „Weihnachtsliteratur“ geschrieben hat, sondern sich mit  „Kulturgeschichtlichen Aspekten“ oder den „Kleinen Kulturgeschichten“ literarisch zwar populär, vor allem aber im eher wissenschaftlichen Bereich herumtreibt – Bildung unterm Weihnachtsbaum? Ein Verkaufsschlager? Kann man mit sowas werben?

Warum eigentlich nicht? Schließlich schenkt man sich oder anderen zu Weihnachten doch auch nützliche Dinge, wie zum Beispiel einen E-Reader, Tablet oder sogar mal einen neuen PC. Warum da nicht gleich auch ein paar coole Kindles zur Kulturgeschichte von mir draufpacken, mit wachsendem Nährwert für Hirn und Seele. Denn, so formuliert es ein Autorenkollege am Beispiel des folgenden Buches aus meiner „Kulturgeschichtliche Aspekte zu . .“ Reihe :

„Mit ganz viel Rückenwind scheint Wolfgang Schwerdt dieses kurzweilige E-Book über die „Kulturgeschichtlichen Aspekte zur frühen bis mittelalterlichen Schifffahrt“ geschrieben zu haben. Denn es liest sich, dank des angenehmen Schreibstils und der übersichtlichen Kapitelführung, nicht nur angenehm, sondern es ist auch wirklich unterhaltsam.“ Andreas

Bildung und Lust

Lustfeindlich muss Bildung also nicht unbedingt sein, schon gar nicht, wenn man sich in der dunklen Jahreszeit (die ja nun wirklich nicht nur die „besinnlichen“ Weihnachtsfeiertage beinhaltet) mal mit Drachen, Vampiren und ähnlichen Wesen befassen möchte. Nicht nur „Andre Zeiten, andre Drachen, sondern auch das in der nächsten Woche erscheinende „Vampire, Wiedergänger und Untote“ gehören in diesem Zusammenhang auf jeden Gabentisch. Oder besser noch auf den Adventstisch. Denn nach der Lektüre dieser Bücher aus dem Berliner Vergangenheitsverlag eröffnen sich beispielsweise beim Kirchgang oder dem Gang über den Friedhof teilweise ganz neue Perspektiven.

Grusel, Sagen, Wiedergänger

Keine Frage, für die dunkle Jahreszeit sind gemütlich gruselige, sagenhafte oder auch nachdenklich stimmende Geschichten zum Lesen und Vorlesen wohl am besten geeignet. Und auch hier bieten sich nicht nur meine fabulösen Katzengeschichten, sondern auch die sagenhaften Stories um Wiekenhus und den Bauern Fridolin (Halloween im Werraland) oder den tapferen Ritter Sieghelm (Der Gospondar von Broszec) und nicht zuletzt natürlich meinen Fantasyroman „Die Drachenwächterin“ an.

Und wer sich mal so richtig gruseln möchte, der lege sich oder seinen Lieben einen E-Reader mit meiner „Alien-Connection“ unter die künstliche Blautanne. Hierzu und zum Stichwort Wiedergänger fällt mir ein: zu Guttenberg hat sich zurückgemeldet und neben anderen dämonischen Politikverwirrungen findet der Leser in „Die Alien- Connection“ auch die ganze ungeschminkte Wahrheit zu einem der größten deutschen politisch-charismatischen Talente aller Zeiten.

Und nun bitte den hemmungslosen Kaufrauschmodus angeworfen, sonst müssen Sie bis Ostern warten, wenn es dann wieder heißt: Schenke von Herzen, schenke mit Liebe, schenke mit Verstand, vor allem aber schenke Schwerdts Bücher .

Mit besinnlichen Grüßen

Ihr
Wolfgang Schwerdt

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Halloween im Werraland

Geschichten für die Zwischenzeiten

 

Nein, in diesem Buch ist nicht die Rede vom amerikanischen Kürbisfest mit Gruselsuppe und Horror- Disneyland. Samhain heißen die keltischen Unzeiten des winterlichen Jahreswechsels, der Zeiten, in der unsere Welt und die Anderswelt eines werden. Da geht es nicht um einen Tag oder eine Nacht.

Der  heidnische Zeitenwechsel entwickelt sich langsam, über Tage. Es sind die Vorzeichen, die phantastischen Ereignisse, die merkwürdigen Augenblicke, die auf einen Höhepunkt zusteuern und die in den Folgetagen langsam wieder abklingen. Wann, wenn nicht in den Tagen um Samhain kann man, für wenige Augenblicke nur, die Elfen in der tiefstehenden Sonne tanzen sehen, im Nebel wandernde Wälder beobachten und der wilden Holl begegnen, die in der Nacht mit ihrem Gefolge heulend durch die Täler jagt.
In solchen Zwischenzeiten sind die hier niedergeschriebenen Geschichten vom Wiekenhus und dem tapferen Bauern Fridolin entstanden, die in den vergangenen Jahren Gegenstand so manches Halloween-Lagerfeuers im Werraland waren.

Halloween im Werraland
Umfang 107.000 Zeichen; 9 Illustrationen

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