Schiffskater Pixies zweite Etappe
Gerade ist der zweite Band von Schiffskater Pixies Reisetagebuch erschienen und überall im Handel erhältlich:
Schiffskater Pixie, mit James Cook um die Welt. Band 2 von Madeira nach Otaheite.
Mit rund 40 farbigen Illustrationen des Schiffskatzenmalers Jonathan Petry.
Hardcover, Format: 17 x 21 cm, 152 Seiten. ISBN 978-3753402505
Mit James Cook 1768/69 auf der HMB Endeavour unterwegs in die Südsee, erlebt der kleine Pixie Catpickle seine ersten „großen“ Schiffskaterabenteuer. Auf Madeira legt er sich mit den berüchtigten Katzengangs von Funchal an, bei der Äquatortaufe entgeht er knapp dem „Ertränkt werden“ und in Rio schlägt er sich mit den Schergen des portugiesischen Vizekönigs herum. Natürlich muss sich Pixie auch noch um seine Menschen kümmern, beispielsweise wenn sie drohen, auf einer Expedition in Feuerland zu erfrieren.
In „von Madeira nach Otaheite“, dem zweiten Teil seines Tagebuchs, lässt die abenteuerlustige Schiffssamtpfote den Leser natürlich auch an ihren ersten wissenschaftlichen Experimenten und deren Erkenntnisse teilhaben und nicht zuletzt berichtet der Kater auch darüber, wie er seinen Freund John in letzter Sekunde vor der „Neunschwänzigen Katze“ gerettet hat.
Mit den wunderbaren Illustrationen des Schiffskatzenmalers Jonathan Petry ist die Lektüre – wie schon die des ersten Bandes – ein spezielles, unterhaltsames und farbenprächtiges Erlebnis.
Für jedes Schiffskater-Pixie Hardcover-Buch das ihr hier im Autorenwelt-Shop kauft spenden wir 2,03 € an eines der drei folgenden Projekte (Die Bücher kosten wegen der Buchpreisbindung überall das gleiche!):
Wild Cats World, www.wildcatsworld.org
Raubtier- und Exotenasyl e.V. Ansbach, www.raubkatzenasyl.org
EL CAPITÁN animal project e.V., www.animal-project.de
Ganz offensichtlich bin ich als Kulturschaffender in einer ganz besonderen und recht privilegierten Situation. Denn abgesehen von ausgefallenen Lesungen und der damit einhergehenden weitgehenden Reduktion meines Einkommens auf die sehr sehr magere Rente, hat Corona für mich kaum etwas wesentliches geändert. Auf vieles musste ich nicht verzichten, weil ich es mir ohnehin nie leisten konnte, wollte oder musste, weil Spaß und Lebensfreude bei mir kein Synonym für Konsum, Fete und Massenveranstaltungen sind. Insofern habe ich im Grunde meinem Beitrag vom 17.03.2020
2020 ist beileibe nicht das „härteste“ Weihnachtsfest, das die Nachkriegsgeneration je erlebt hat, für viele meiner Generation ist Weihnachten 2020 auch unter Coronabedingungen nicht wirklich hart. Einzelfälle ausdrücklich ausgenommen, lässt sich mit den festlichen Kontaktbeschränkungen nun wirklich leben. Andere Aspekte der pandemiebedingten Maßnahmen schlagen da je nach individueller Situation und völlig unabhängig vom kapitalchristlichen Konsumfest deutlich schwerer zu Buche. Wobei ich in meiner bekannt eleganten Art bereits beim Thema Buch wäre.
Hat noch jemand die adventsonntäglichen Kaffetrinken am adventskranzgeschmückten Tisch in Erinnerung – natürlich von angemessenen öffentlich-rechtlichen Programmen untermalt? Und erinnert sich noch jemand daran, wie man als Kind zu Heiligabend vor den Fernseher gesetzt wurde, um mit Weihnachtsgeschichten, Märchen und besinnlichen Nachmittagssendungen in Bescherungsstimmung versetzt zu werden, während die Eltern hinter verschlossener Wohnzimmertür den Weihnachtsbaum schmückten und die mehr oder weniger hohen Haufen an Geschenken aufstapelten? Vielleicht haben bei dem einen oder anderen von euch ja auch die Eltern oder Großeltern etwas vorgelesen (vom Singen möchte ich hier mal lieben nicht reden). In jedem Fall war die Vor- und Weihnachtszeit in meiner Erinnerung immer irgendwie mit stimulierenden (und immer wieder neuen) Geschichten verbunden, etwas, das ich heute angesichts der ständigen Wiederholungen durchaus vermisse.















