Archiv der Kategorie: Autoren-News

Marexpedi – das neue maritime Literatur Magazin

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Marexpedi ist ein Literaturmagazin der besonderen Art. Hier findet der maritim und historisch interessierte Leser deutsch- und englischsprachige Bücher zur Geschichte der Seefahrt. Neuerscheinungen sind ebenso darunter wie alte Schriften, wissenschaftliche Literatur ebenso wie Romane, historische Reiseberichte oder ausgefallene Themen.

Es gibt ausführliche Buchbesprechungen, aber auch Buchvorstellungen in Form von Klappentext und Kurzbewertung. In jedem Fall handelt es sich um Bücher, von denen ich denke, dass die Vorstellung für den Leser interessant sein kann. Verlage, die dieses Magazin mit einem Partnerlink unterstützen haben keinerlei Einfluss auf die hier präsentierten Bücher und deren Bewertung. Dennoch bediene ich mich bei den ausführlichen Besprechungen überwiegend kostenloser Rezensionsexemplare, die ich hierfür bei den Verlagen gezielt anfordere. Bücher, die hier mit Klappentext und Kurzbewertung erscheinen, habe ich natürlich auch gelesen. Bücher ohne Bewertung habe ich nicht gelesen. Als Neuerscheinung oder wegen eines besonders ausgefallenen Themas werde ich aber dennoch in einer entsprechenden Rubrik darauf hinweisen.
Interviews mit Autoren, Verlosungen und Aktionen wird es hier ebenso geben, wie die gelegentliche Vorstellung des einen oder anderen für die Themenstellung interessanten Verlages oder Buchhändlers. Und wer meine anderen Blogs und Magazine kennt, der weiß, dass ich für weitere Entwicklungen und Ideen offen bin. Weiterlesen

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Ein Etikett für alle Fälle

Indies und ihre gemeinsamen Feinde

Gill-PelletanAls unabhängiger Autor beobachte ich natürlich auch ein wenig das Geschehen auf der Leipziger Buchmesse. Und wenn das Stichwort Indie fällt, horche ich naturgemäß auf. Und so ist mir auch der Beitrag des Buchreport.de zur Verleihung des Kurt-Wolff-Preises 2015 unter der Überschrift „Solidarität erwünscht“ ins Auge gefallen. Dort heißt es als Zitat von Stefan Weidle, dem Vorsitzenden des Stiftungsvorstands „im Sinne der Verbindung beider Indie-Strömungen“: „Wir haben den gemeinsamen Feind des Internet-Handels und den gemeinsamen Feind der Buchhandelsketten. Nehmen Sie uns als Ihre Partner ernst.“

Zu den beiden Indie-Strömungen gehören hier übrigens nicht die Autoren. „Zum Glück!!“ rufe ich als unabhängiger Publizierer (im anglophilen Jargon auch als Selfpublisher oder Indie geschubladet) aus. Denn Kriege anzuzetteln und Feindschaften zu kultivieren, mag ein der Wirtschaft und dem Handel immanentes Bedürfnis sein, die Sache des unabhängigen Schriftstellers ist das eher nicht. Tatsächlich überlege ich bereits seit Längerem, wie ich meine unabhängig herausgegebenen Publikationen treffender bezeichnen kann.

„Indie-Buch“ ist sicherlich nicht nur wegen der sorgfältig gepflegten Feindbilder kein Etikett meiner Wahl. Ebensowenig übrigens wie die Kategorisierung Selfpublisher, die ähnlich wie Indie eher ein Kampfbegriff, denn eine im Einzelfall passende Definition der Autorentätigkeit darstellt. Und so habe ich mich entschlossen, mich nunmehr schlichtweg als Buchautor zu bezeichnen. Als solcher entscheide ich je nach Bedarf ganz unabhängig, ob ich mein jeweiliges Werk (selbstverständlich nach professionellen Kriterien) als Autorenbuch (also nach den inhaltlichen, gestalterischen und ökonomischen Vorstellungen des Autors herausgegeben) oder als Verlagsbuch (also den inhaltlichen, gestalterischen und ökonomischen Verlagsvorgaben angepasst) publiziere. Und während die „beiden Indie-Strömungen“ weiter zu leidenschaftlichen Handelskriegen und Bildung von Feindbildern angestachelt werden, publiziere ich meine Autoren- und Verlagsbücher für meine Leser einfach unabhängig weiter, als Autor eben, nicht als Feind.

Für meine Verlagsbücher stehen beispielhaft die kleinen Kulturgeschichten, im Vergangenheitsverlag, einem Indie 😉 publiziert:
– Andre Zeiten, andre Drachen
– Vampire, Wiedergänger und Untote
– Forscher, Katzen und Kanonen

zu meinen Autorenbüchern zählen beispielsweise:
– Die Schwarzbärflotte
– Die Rotbartsaga

Mit friedfertigen Grüßen
Buchautor Wolfgang Schwerdt

Ach ja, ehe ich es vergesse: Demnächst ist Ostern. Da empfiehlt es sich, einfach mal in meinen Verlags- und Autorenbüchern zu stöbern und unbedingt auf meinen Rotbartsaga-Projektblog zu schauen, dort können Sie alles über meine sagenhaften Autorenbücher zum legendären Schiffskater Rotbart erfahren und so einiges Überraschende und spannende Aktionen entdecken. Als Ostergeschenk für Leseratten ist der erste Band der Rotbartsaga „Das Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon“ (als Taschenbuch und als Kindle) übrigens alternativlos 😉

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Rotbart und die Alltagshirngespinste

Gastartikel: Der Schiffskater vom Reiterhof

HeaderAlltagshirngespinste, das ist der wirklich lesenswerte Blog des freien Journalisten Udo Seelhofer. Der ist nach eigenen Angaben ein riesengroßer Fan von Comics, Hörspielen, Hörbüchern und Filmen und noch dazu eine ziemliche Leseratte. Er mag eher die Sachen, die vielleicht nicht jeder kennt, und hat mich eingeladen, auf seinem Blog mit einem Beitrag über mein Rotbartsaga-Projekt zu Gast zu sein.
Gerne habe ich zugesagt und dabei erstmals Dinge preisgegeben, die Leser bisher so noch nicht einmal auf meinen Blogs erfahren konnte. Viel Spaß mit Rotbart – der Schiffskater vom Reiterhof

 

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Interview mit Wolfgang Schwerdt

PortWan1SXScully van Funkel im Gespräch mit dem Autor der Rotbartsaga

„Schriftsteller Wolfgang Schwerdt vereint Kunst und Geschichte in seiner wunderbaren Rotbartsaga. […] Ein Muss, nicht nur für Liebhaber von historischen Romanen. Alles in allem ist Wolfgang Schwerdt ein Autor, der sich erfreulich von der breiten Masse der Buchautoren abhebt.“ Scully van Funkel

zum Interview auf Pagewizz

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Interview mit einem Zeitreisenden

Wolfgang Schwerdt über sein neues Buch im Gespräch mit der Nordhessen – Rundschau

TitNeuVers2SXWenn das Buch „Die Rotbartsaga, das Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon“ im September 2014 erscheint, dann ist das nicht nur eine Geschichte über einen legendären Schiffskater aus dem 17. Jahrhundert, sondern auch ein ganz besonderes Buchprojekt. Im Gegensatz zu seinem im Berliner Vergangenheitsverlag erschienenen Publikationen aus der Reihe Kleine Kulturgeschichten, wird Wolfgang Schwerdt die Rotbartsaga nämlich bewusst ohne Verlag veröffentlichen. Das, so der Autor, eröffnet ihm speziell bei diesem Projekt eine Reihe interessanter neuer Möglichkeiten. Lesen Sie hier das vollständige Interview

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