Climate Fiction Writers Europe e.V.

Wir schreiben für die Umwelt

Der 2024 vom Buchautor Uwe Laub gegründete „Climate Fiction Writers Europe“ ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein für alle Autoren Schriftsteller, Journalisten, Texter, Poeten, Blogger sowie sonstige publizierende Kulturschaffende, die sich in ihren Werken mit Themen befassen, die im weitesten Sinne Umwelt, Natur, Nachhaltigkeit sowie den Klimawandel und dessen Folgen beleuchten.

Natürlich handelt es sich zunächst einmal um einen Autorenverband mit dem Ziel der gegenseitigen Unterstützung, des Austausches und der Interessenvertretung gegenüber der „Außenwelt“. Doch wäre es nur das, so hätte ich natürlich in jeden „beliebigen“ anderen Autoren-Schriftsteller-Verband eintreten können, was ich bislang eben nicht getan habe. Doch der CFWE unterscheidet sich von den meisten Schriftstellerverbänden durch seine Zielsetzung und die zentrale Themenstellung.

So heißt es in der Präambel: „Wir sind eine Gruppe von Autoren, die von der Notwendigkeit von Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen sowie Nachhaltigkeit überzeugt sind, und wir wollen unseren Beitrag leisten. Unsere Werke schärfen das Bewusstsein für die wichtigen Themen unserer Zeit und ermutigen zum Handeln auf individueller, unternehmerischer und staatlicher Ebene.“

Natürlich gehört dazu mehr als nur Schreiben, denn die Inhalte müssen ja auch an den Mann, die Frau gebracht werden. Und so stehen neben der „Europaweiten Bildung von Allianzen und Partnerschaften mit anderen AutorenNetzwerken, Vereinen und Verbänden“ oder „Gesprächen und Diskussionsrunden mit Entscheidern aus Wirtschaft und Politik“ auch die „Unterstützung, Organisation, Koordinierung und Durchführung von kulturellen Veranstaltungen wie Literaturfestivals, Lesungen, Buchmessen, Kongressen, Workshops“ und noch viel mehr auf dem ehrgeizigen Programm.
Natürlich steht der Verein hinsichtlich Organisation und Umsetzung noch ganz am Anfang, obwohl bei der europaweiten Vernetzung bereits die ersten Schritte getan sind. Mit meiner inzwischen langjährigen publizistischen Arbeit zum Thema menschengemachtes Artensterben und Umwelt scheint mir jedenfalls, dass ich hier recht gut aufgehoben bin und möglicherweise auch einen kleinen Teil zur Umsetzung des gemeinsamen Anliegens beitragen kann. Und hier findet ihr Mein CFWE-Portrait.

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300 Jahre Vampire

Unter dem Titel „300 Jahre Vampire“ lädt das Historische Institut der Justus-Liebig-Universität Gießen am 15. Juli 1925 zu einer Podiumsdiskussion „Grenzphänomene im Habsburgerreich 1725 – 1755“ ein

Denn vor 300 Jahren, am 21. Juli 1725, tauchte in einem Bericht einer Wiener Zeitung über ein serbisches Dorf an der Donau zum ersten Mal das Wort „Vampir“ auf. Anlass genug für die Historikerinnen und Historiker der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), an zahlreiche Geschichten zu erinnern, die sich um die blutsaugenden Nachtgestalten ranken, und den aktuellen Forschungsstand zu beleuchten. Lesen und hören Sie weiter in Kulturstrom-Podcasts

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Katzenkultur in Witzenhausen

Seit 2011 lebt die vielseitige Pop-Art-Künstlerin Katja Beilke in der Kirschenstadt Witzenhausen und hat sich mit ihren spannenden Kunstprojekten längst nicht nur deutschlandweit einen Namen gemacht. Und inzwischen prägt sie mit ihren kooperativen und farbenfreudigen Street-Art-Projekten auch das Stadtbild der nordhessischen Werrastadt. Seit 2022 hat Katja Beilke in der Ermschwerder Straße 19 im ehemaligen Pop-up-Store „Tante Erma“ ihr Atelier eingerichtet, in dem nicht sie nicht nur ihrer eigenen künstlerischen Tätigkeit nachgeht, sondern kulturell auch eifrig netzwerkt. Und so finden sich im Atelier Katja Beilke & Friends auch die Werke und Produkte anderer witzenhäuser Künstler und Kunsthandwerker, von Handletterings oder Schmuck aus der Goldschmiede, über duftende Seife, Keramiken und Töpferarbeiten bis zu Drucken, Pop-Art-Bilder und neuerdings auch ganz besondere Bücher und anderes mehr.

Die Künstlerin hatte mich Anfang April nämlich eingeladen, mit meinen Werken im Atelier vorbeizuschauen, schließlich sei Literatur eine interessante Ergänzung im kulturellen Spektrum des aktuellen Angebotes. Na ja, und nun bin ich als Gast wieder drin in „meinem“ alten Pop-up-Store, in dem ich 2016 meine Literarische Tierschutzaktion im Zeichen der Katze durchführen durfte. Ganz im Zeichen der Katze stehen auch meine Werke, die beim Stöbern im Atelier nun ebenfalls entdeckt werden können. Herzlichen Dank liebe Katja Beilke für diese tolle Möglichkeit.

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Der Schrecken der Schönheit

Unter diesem Titel ist mein Beitrag zu „Schönheit“ im Konkursbuch 60, dem kulturellen Jahrbuch aus dem Konkursbuch-Verlag Claudia Gehrke erschienen. Ein vielschichtiges Thema, dem ich mich aus der Perspektive der Macht genähert habe, wie bereits die ersten Sätze meines Aufsatzes erkennen lassen:

„Kulturgeschichtlich gesehen entpuppt sich Schönheit als anthropozentrisch definiert und über weite Zeiträume als männlich, zumindest aus eurozentrischer Perspektive. Natürlich bedeutet das nicht, dass Frauen kein Schönheitsempfinden hatten oder gar hässlich waren, doch die Definitionshoheit lag bei den Männern, bei der Macht. Macht war schön und wenn der männliche Held die obligatorische Jungfrau von reizender Gestalt und möglichst simplem Gemüt vor dem Drachen rettete, dann war er ungeachtet seiner realen Erscheinung strahlend und attraktiv.“

Den vollständigen Beitrag finden Sie natürlich im Buch, dessen Klappentext ich im folgenden präsentiere

„In der 60. Ausgabe des kulturellen Jahrbuchs der „Konkursbuch“-Reihe geht es um die Schönheit von Strukturen, Menschen, Natur, Städten, Kunst, Leben: Wann wird Schönheit zu Klischee und Kitsch – und wo würden wir sie zunächst gar nicht vermuten? Was galt, was gilt als schön, was ist schön? Was ist das Gegenteil von schön? Ist Schönheit notwendig? Oder Luxus? … Schönheit und menschliche Verbindungen, Verliebtsein. Das Thema wird auch politisch ausgeleuchtet. Herrschende Normen machen den Körper zum Ort erbitterter Auseinandersetzungen. Schönheit und soziale Unterschiede. Und wir fragen: Was hat es eigentlich mit dem schönen Leben auf sich?  

Die Sehnsucht nach Schönheit bewegt und inspiriert uns Menschen seit Jahrtausenden. Auf welche Art sie sich uns auch offenbart, wie sehnsüchtig wir sie erträumen – Schönheit versinnbildlicht das Gegengewicht zu dem Hässlichen und Furchtbaren, zu dem wir Menschen fähig sind. Aus diesem Grund erschien uns das Thema Schönheit in unserer, der heutigen Zeit angebracht als Titelthema.
Berichte aus dem Leben, Essays, Wissenschaftliches, Gedichte, Kurzgeschichten und viele Bilder“

Casper, Sigrun & Voigtmann, Sophie: Konkursbuch 60, Schönheit. Konkursbuch Verlag 2025. Paperback mit Klappenbroschur, 350 Seiten mit zahlreichen Bildern. ISBN 978-3-88769-260-5

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Fragen zur „Schönheit“

Eine erfreuliche Nachricht hat mich heute ereilt: Mein Aufsatz zum Thema Schönheit wurde in der gerade erschienenen 60. Ausgabe des kulturellen Jahrbuches „Konkursbuch“ aus dem gleichnamigen Verlag veröffentlicht. In Zusammenhang mit der Ausschreibung gibt es auch ein Interview des Verlages mit mir, das ihr gerne im Autorenkosmos meiner Kulturstrompodcasts nachlesen könnt. Viel Spaß mit den Fragen zur Schönheit (und natürlich meinen Antworten).

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